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Inkjet-Star mit buntem Strauss an Neuheiten
15.02.2012
Die vielseitige Inkjet-Maschine Impala hat sich für den Auftritt rausgeputzt. Die Farbkanäle ausgerüstet mit Standard CMYK, ergänzt mit light C und light M, akzentuiert mit einer der neuen Spotfarben Orange, abgerundet mit Lack und Weiss. In Vollmontur mit Rollenoption und der neuen Boardoption ist sie bereit für die Fespa Digital-Show.


swissQprint präsentiert am Stand J41 in Halle 3

35% Farbraumerweiterung
Optional stehen neu die Spotfarben Orange, Grün und Violett zur Verfügung. Das ist besonders nützlich für Pantone Farbtöne. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das eine Farbraumerweiterung um 20%. Eine zweite Neuheit macht zusätzliche 15% aus. Die Rede ist vom Seidenglanz-Druckmodus für glänzende Resultate. Für diese Option ist bei bestehenden Systemen lediglich ein kostenloser Update der Bedienersoftware nötig.

3D-Effekte mit Thermoform-Tinte
Tiefgezogene Werbemittel machen Eindruck. Aber nur, wenn die Tinte den Prozess ohne Weissbruch mitmacht. Die neue swissQprint Thermoform-Tinte ist ein Stretching-Talent in allen vier Farben. Sie lässt sich zusätzlich zum Standard CMYK konfigurieren.

Endlos Flachbett für Schwergewichte
Überformate bis 4 m Länge und 100 kg Gewicht gleiten beim Transport schwerelos über den Drucktisch. Ohne Förderband. Ein Luftkissen zwischen Vakuumtisch und Medium ist des Rätsels Lösung. Die verblüffende Boardoption ist jederzeit nachrüstbar.

Durchgängiger Workflow
Auch an die Interessen des Bedieners denkt swissQprint. Ein neuer Livespooler macht die Kommunikation zwischen der RIP-Software Caldera und der Impala «Schaltzentrale» möglich. Druckjob-Stati lassen sich genau so anzeigen wie der Maschinenstatus.

Ein Besuch am swissQprint ist ein lohnenswertes Erlebnis: Live Demonstrationen und eine breite Palette an Druckmustern veranschaulichen die Fülle an Möglichkeiten und die Ausbaufähigkeit, die swissQprint bietet.

www.fespa.com

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Oryx and Impala down under
05.08.2011
Ab sofort ist swissQprint in Australien und Neuseeland durch Positive Camtec vertreten.
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Fespa, 24. – 27. Mai 2011, Hamburg
28.04.2011
swissQprint stellt eine neuartige Transportmethode für Überformate sowie einen revolutionären, druckbaren Primer für schwierig haftende Oberflächen vor. Zu sehen in Halle A4, Stand B45.


Endlos Flachbett dank automatischem Plattentransport

Für Grossformate verfügen Impala und Oryx über eine neue Transportmethode, mit der übergrosse Medien über den Drucktisch befördert und exakt am neu definierten Nullpunkt positioniert werden. Dieses Verfahren ist effizient und noch präziser als die herkömmliche Methode; swissQprint hat bisher ein optionales hybrides Vorschubprinzip und Rollentische angeboten. So oder so entstehen beeindruckende 2,5 x 4 Meter Erzeugnisse. Wer sonst nie mit Rollenmaterial arbeitet, kann sich dank des neuen Transportsystems die Investition der Rollenoption sparen.

Primer für Direktdruck auf Glas
In der Innenarchitektur aber auch im Produktdesign von Gebrauchsgegenständen sind die Werkstoffe Glas und Metall allgegenwärtig. Kommt hinzu, dass das Bedürfnis nach individuellen Designs zunimmt. Handwerker und Grafikbetriebe sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, die hochfliegenden Ideen der Kunden möglichst wirtschaftlich umzusetzen. Vor diesem Hintergrund rennen die Entwickler von swissQprint mit dem neuen Angebot eines speziellen Primers offene Türen ein: Direkt nach dem Auftragen des Primers wird mit swissQprint Standard-Inkjet-Tinten das eigentliche Sujet aufgedruckt. Ohne weitere Nachbehandlung wie Einbrennen oder Fixieren haften Primer respektive Drucksujet dauerhaft.

Impala bietet nebst dem CMYK-Standard zusätzliche fünf Kanäle, Oryx zusätzliche 4 Kanäle, von denen einer optional auf den Primer eingerichtet werden kann. So einfach erweitern Anwender ihr Leistungsangebot, das von Möbel-, Messe-, Laden- und Innenausbau über Gastro-Einrichtungen und Glastrennwände bis hin zu Glückspielautomaten und Design-Spiegeln reichen kann.

Die Zusatzkanäle können statt mit Primer auch mit Lacken, Spotfarben, Weiss oder light Tönen belegt werden. Fotografen schätzen beispielsweise light Schwarz für schwarzweisse Bilder in echtem Schwarz und in bestechender Fotoqualität. Wer hohe Ansprüche an feine Hauttöne und homogene Flächen stellt, setzt mit Vorliebe Light Cyan respektive light Magenta ein. Impala wie auch Oryx beeindrucken somit nicht nur mit enormer Vielfältigkeit, sondern auch mit hoher Prozess-Stabilität.

Das junge Schweizer Unternehmen swissQprint AG sorgt mit seinen Neu- und Weiterentwicklungen für Wirbel in der Branche und mausert sich als Innovationstreiber in seinem Spezialgebiet, der Inkjet-Technologie.

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swissQprint AG
Espenstrasse 135
CH-9443 Widnau
Telefon 071 727 11 90
Telefax 071 727 11 91
office@swissqprint.com
www.swissqprint.com


Bildlegenden
Impala Family (Download Image)
Impala – ein Schweizer Inkjet-Multitalent mit 9 Farbkanälen. Rekordverdächtige Produktivität, bestechende Präzision.

Impala Flachbett (Download Image)
Revolutionär: mit dem exklusiven Primer von swissQprint AG wird Design auf Glas und Metall Inkjet-tauglich.

Foto
© swissQprint

Pressekontakt
Kilian Hintermann
swissQprint
kilian.hintermann@swissqprint.com

Weiter Informationen erhalten Sie auf der swissQprint Website.

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Erweiterte Produktionsfläche
26.04.2011
Um der wachsenden Nachfrage nach Oryx und Impala gerecht zu werden, wurde die Produktionsfläche am Standort Widnau (Schweiz) um 50 % vergrössert.
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Neue Vertriebspartner
19.04.2011
In Tschechien und der Slowakei sowie in den Niederlanden vertreten neue Partner die Interessen von swissQprint.
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Das Duzend ist voll
16.03.2011
Mit Spandex UK in Bristol verfügt swissQprint nun über eine Repräsentanz im Vereinigten Königreich und damit über zwölf Vertriebspartner allein in Europa.
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100. Maschine verkauft
26.11.2010
Vor gut zwei Jahren noch ein Newcomer, ist swissQprint AG inzwischen ein Begriff im Markt der Inkjet-Drucksysteme. Soeben meldet das Schweizer Unternehmen den Verkauf der 100. Maschine.


Anlässlich der Fespa 2010 präsentierte swissQprint ein neues Modell: Das Multitalent Impala. Sein CMYK-Standard lässt sich mit bis zu fünf zusätzlichen Farbkanälen erweitern. Mit Spezialtinten, welche aussergewöhnliche Hafteigenschaften besitzen, lassen sich sogar Alu und Glas per Inkjet bedrucken. Folglich kann der Praktiker mit einer einzigen Maschine ein immenses Leistungsspektrum anbieten und verschafft sich somit einen klaren Wettbewerbsvorteil. Last but not least hält Impala in seiner Kategorie den Rekord in Sachen Druckgeschwindigkeit und ist somit Inbegriff von Wirtschaftlichkeit.

Beide Systeme überzeugen durch ihre Vielseitigkeit, Robustheit und Verlässlichkeit. Zum zufriedenen Kundenkreis gehören grafische Betriebe genau so wie Industrieunternehmen. Es hat sich herumgesprochen, dass die Druckmaschinen aus dem Hause swissQprint eine Investition sind, die sich rasch auszahlt.

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Neues Inkjet-Multitalent
05.07.2010
Anlässlich der Fespa 2010 präsentierte swissQprint völlig unerwartet eine Neuentwicklung, die Standards neu definieren wird: Impala, die neue Premium Inkjet-Flachbettmaschine.


 

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Platzhirsch
04.06.2010
Auch wenn Oryx als fertiges System bescheiden im Platzbedarf ist, braucht es für seine Herstellung genügend Raum. swissQprint hat die Produktionsfläche am Firmensitz in Widnau verdoppelt, um der grossen Nachfrage gerecht zu werden.

An der anstehenden Fachmesse Fespa (22. – 26. Juni 2010, München) hat sich swissQprint seinen Platz ebenfalls gesichert. Ein Besuch am Stand 275 Halle B2 lohnt sich.

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Oryx erobert die Kontinente
04.06.2010
An der amerikanischen Fachmesse ISA im April 2010 zum ersten Mal präsentiert, verkaufte sich Oryx praktisch vom Messeplatz weg.

Mehrere Bestellungen stehen kurz vor der Auslieferung. Auch in Afrika fasst das hochwertige Drucksystem Fuss: Eine erste Maschine ist seit April in Kapstadt, Südafrika erfolgreich im Einsatz.

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Das Grossartige an swissQprint
13.04.2010
Nach einer über einjährigen Evaluation aller erhältlichen Grossformatdrucker auf dem europäischen Markt war die Wahl klar: Oryx von swissQprint.


Das Grossartige an swissQprint: Statt mehrere Maschinen mit fixen Funktionen für unterschiedliche Bedürfnisse zu bauen (z.B. super hohe Auflösung, weisse Tinte, sechs Farben, Lack etc.), haben sie ganz einfach Oryx geschaffen. Oryx ist sozusagen das iPhone unter den Grossformatdruckern. Er ist mehr als hervorragender Maschinenbau. Er ist ein Tausendsassa, der uns alles bietet, was wir brauchen – die optimale Funktion für jeden individuellen Auftrag.
Die neue Druckgeschwindigkeitsstufe, welche die Produktionsleistung verdoppelt, ist nur ein Beispiel. Natürlich werden wir diese neue Möglichkeit nutzen. Statt eine neue Maschine zu kaufen, spielen wir aber ganz einfach eine neue Softwareapplikation ein – wie wenn wir unser iPhone mit einer neuen App bestücken.
Besonders eindrücklich ist übrigens, dass wir seit der Inbetriebnahme vor einem halben Jahr noch keinen einzigen Störfall hatten.

Doy Gatmon
Besitzer von Mediagården, Sweden

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Oryx goes West
26.11.2009
Die Schweizer swissQprint AG erweitert ihr Vertriebsnetz für das Hybrid High-End Inkjet-System Oryx. Nachdem es sich in Europa trotz Wirtschaftskrise erfolgreich verkauft, wird es neu auch in den USA und Kanada erhältlich sein.

Seit das Präzisions-Drucksystem Oryx im Juli 2008 auf den Markt kam, schreibt es Erfolgsgeschichte. In der Schweiz von Grund auf neu konzipiert, entwickelt und hergestellt, fand es zunächst Käufer im Binnenmarkt und in sämtlichen angrenzenden Ländern. Inzwischen sorgt Oryx zudem von Benelux über Spanien, Griechenland, Polen und Skandinavien bis hin zum Baltikum für zufriedene Gesichter bei Händlern und Anwendern.

swissQprint hat sich mit seinem Produkt in Europa innerhalb kurzer Zeit als Qualitätsmarke etabliert und wagt nun den Schritt über den grossen Teich. WP Digital, ein Unternehmen der WIFAG-Polytype Holding, vertreibt Oryx ab sofort in Nordamerika. Der neue Partner verfügt über ein eingespieltes Service- und Vertriebsnetz. Kunden schätzen seine zuverlässige Unterstützung und die fundierte Beratung, welche auf langjähriger Erfahrung mit Grossformatdruckern gründet. Im kommenden Jahr sind unter anderem Auftritte an den Messen ISA USA, SGIA USA und Glass Build USA geplant.

Beide Unternehmen sind zuversichtlich, dass Oryx auch in diesem neuen Markt der Wirtschaftskrise trotzen wird. Nach dem Erfolgsrezept gefragt, antworten sie, dass zum einen genau die Wirtschaftlichkeit ein entscheidender Vorteil sei: Die Druckmaschine ist in nur fünf Minuten gerüstet und arbeitet ihre Jobs absolut zuverlässig ab. Zum anderen sei ihre Vielfältigkeit eine wichtige Charakteristik: Die Basisversion mit ihrem robusten Drucktisch wird hauptsächlich für starre Medien eingesetzt. Mit einer Rollenoption erweitert, lassen sich Planen, Papier, Gewebe oder sonstige Bahnen bedrucken. Eine dritte Option bilden Rollentische, mit denen übergrosse Platten von bis zu 2,5 x 4 m bei minimalem Platzbedarf bedruckt werden. Dies dank einem raffinierten Vorschubprinzip. Im Übrigen bietet Oryx zusätzlich zu den Standardfarben eine Lack- und Weiss-Option. Wer sich für die Orxy Basis entscheidet, investiert also in die Zukunft, denn sie kann jederzeit bedarfsgerecht ausgebaut werden. Last but not least, betonen Hersteller und Händler, überzeuge die Qualität der Maschine: Ob Platten, Rollenmaterial oder übergrosse Medien, das Inkjet-System bedruckt alles höchst exakt. Selbst beidseitigen Druck erledigt es mit bemerkenswerter Passergenauigkeit.

Das Hybrid Inkjet-System Oryx trägt die unverkennbare Handschrift von erfahrenen Entwicklern, die wissen, was Profis von einer High-End Druckmaschine erwarten. Nämlich eine praxistaugliche Lösung, die sich durch zuverlässige Schweizer Präzision und Qualität auszeichnet.


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swissQprint
Espenstrasse 135
CH-9443 Widnau
Telefon 071 727 11 90
Telefax 071 727 11 91
office@swissqprint.com
www.swissqprint.com


Alle Presseinformationen der swissQprint finden Sie unter: www.swissqprint.com

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Neue Vertriebs- und Servicepartner in Frankreich, Italien und Benelux
10.09.2009
Mehr und mehr Druckprofis in diversen europäischen Ländern setzen auf das hochwertige Flachbett-Drucksystem Oryx. Für swissQprint Grund genug, den Service vor Ort optimal zu gestalten und neue Vertriebspartner zu verpflichten:

FeniXDG in Italien, KIP-E2S in Frankreich und All about printing für Benelux sind ab sofort in Ihren jeweiligen Märkten aktiv. Alle drei sind etablierte, auf Oryx geschulte Unternehmen.

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