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swissQprint präsentiert am Stand J41 in Halle 3
35% Farbraumerweiterung
Optional
stehen neu die Spotfarben Orange, Grün und Violett zur Verfügung. Das
ist besonders nützlich für Pantone Farbtöne. In Zahlen ausgedrückt
bedeutet das eine Farbraumerweiterung um 20%. Eine zweite Neuheit macht
zusätzliche 15% aus. Die Rede ist vom Seidenglanz-Druckmodus für
glänzende Resultate. Für diese Option ist bei bestehenden Systemen
lediglich ein kostenloser Update der Bedienersoftware nötig.
3D-Effekte mit Thermoform-Tinte
Tiefgezogene
Werbemittel machen Eindruck. Aber nur, wenn die Tinte den Prozess ohne
Weissbruch mitmacht. Die neue swissQprint Thermoform-Tinte ist ein
Stretching-Talent in allen vier Farben. Sie lässt sich zusätzlich zum
Standard CMYK konfigurieren.
Endlos Flachbett für Schwergewichte
Überformate
bis 4 m Länge und 100 kg Gewicht gleiten beim Transport schwerelos über
den Drucktisch. Ohne Förderband. Ein Luftkissen zwischen Vakuumtisch
und Medium ist des Rätsels Lösung. Die verblüffende Boardoption ist
jederzeit nachrüstbar.
Durchgängiger Workflow
Auch an
die Interessen des Bedieners denkt swissQprint. Ein neuer Livespooler
macht die Kommunikation zwischen der RIP-Software Caldera und der Impala
«Schaltzentrale» möglich. Druckjob-Stati lassen sich genau so anzeigen
wie der Maschinenstatus.
Ein Besuch am swissQprint ist ein
lohnenswertes Erlebnis: Live Demonstrationen und eine breite Palette an
Druckmustern veranschaulichen die Fülle an Möglichkeiten und die
Ausbaufähigkeit, die swissQprint bietet.
Endlos Flachbett dank automatischem Plattentransport
Für Grossformate verfügen Impala und Oryx über eine neue Transportmethode, mit der übergrosse Medien über den Drucktisch befördert und exakt am neu definierten Nullpunkt positioniert werden. Dieses Verfahren ist effizient und noch präziser als die herkömmliche Methode; swissQprint hat bisher ein optionales hybrides Vorschubprinzip und Rollentische angeboten. So oder so entstehen beeindruckende 2,5 x 4 Meter Erzeugnisse. Wer sonst nie mit Rollenmaterial arbeitet, kann sich dank des neuen Transportsystems die Investition der Rollenoption sparen.
Primer für Direktdruck auf Glas
In der Innenarchitektur aber auch im Produktdesign von Gebrauchsgegenständen sind die Werkstoffe Glas und Metall allgegenwärtig. Kommt hinzu, dass das Bedürfnis nach individuellen Designs zunimmt. Handwerker und Grafikbetriebe sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, die hochfliegenden Ideen der Kunden möglichst wirtschaftlich umzusetzen. Vor diesem Hintergrund rennen die Entwickler von swissQprint mit dem neuen Angebot eines speziellen Primers offene Türen ein: Direkt nach dem Auftragen des Primers wird mit swissQprint Standard-Inkjet-Tinten das eigentliche Sujet aufgedruckt. Ohne weitere Nachbehandlung wie Einbrennen oder Fixieren haften Primer respektive Drucksujet dauerhaft.
Impala bietet nebst dem CMYK-Standard zusätzliche fünf Kanäle, Oryx zusätzliche 4 Kanäle, von denen einer optional auf den Primer eingerichtet werden kann. So einfach erweitern Anwender ihr Leistungsangebot, das von Möbel-, Messe-, Laden- und Innenausbau über Gastro-Einrichtungen und Glastrennwände bis hin zu Glückspielautomaten und Design-Spiegeln reichen kann.
Die Zusatzkanäle können statt mit Primer auch mit Lacken, Spotfarben, Weiss oder light Tönen belegt werden. Fotografen schätzen beispielsweise light Schwarz für schwarzweisse Bilder in echtem Schwarz und in bestechender Fotoqualität. Wer hohe Ansprüche an feine Hauttöne und homogene Flächen stellt, setzt mit Vorliebe Light Cyan respektive light Magenta ein. Impala wie auch Oryx beeindrucken somit nicht nur mit enormer Vielfältigkeit, sondern auch mit hoher Prozess-Stabilität.
Das junge Schweizer Unternehmen swissQprint AG sorgt mit seinen Neu- und Weiterentwicklungen für Wirbel in der Branche und mausert sich als Innovationstreiber in seinem Spezialgebiet, der Inkjet-Technologie.
Mehr Informationen
swissQprint AG
Espenstrasse 135
CH-9443 Widnau
Telefon 071 727 11 90
Telefax 071 727 11 91
office@swissqprint.com
www.swissqprint.com
Bildlegenden
Impala Family (Download Image)
Impala – ein Schweizer Inkjet-Multitalent mit 9 Farbkanälen. Rekordverdächtige Produktivität, bestechende Präzision.
Impala Flachbett (Download Image)
Revolutionär: mit dem exklusiven Primer von swissQprint AG wird Design auf Glas und Metall Inkjet-tauglich.
Foto
© swissQprint
Pressekontakt
Kilian Hintermann
swissQprint
kilian.hintermann@swissqprint.com
Weiter Informationen
erhalten Sie auf der swissQprint Website.
Anlässlich der Fespa 2010 präsentierte swissQprint ein neues Modell: Das Multitalent Impala. Sein CMYK-Standard lässt sich mit bis zu fünf zusätzlichen Farbkanälen erweitern. Mit Spezialtinten, welche aussergewöhnliche Hafteigenschaften besitzen, lassen sich sogar Alu und Glas per Inkjet bedrucken. Folglich kann der Praktiker mit einer einzigen Maschine ein immenses Leistungsspektrum anbieten und verschafft sich somit einen klaren Wettbewerbsvorteil. Last but not least hält Impala in seiner Kategorie den Rekord in Sachen Druckgeschwindigkeit und ist somit Inbegriff von Wirtschaftlichkeit.
Beide Systeme überzeugen durch ihre Vielseitigkeit, Robustheit und Verlässlichkeit. Zum zufriedenen Kundenkreis gehören grafische Betriebe genau so wie Industrieunternehmen. Es hat sich herumgesprochen, dass die Druckmaschinen aus dem Hause swissQprint eine Investition sind, die sich rasch auszahlt.
An der anstehenden Fachmesse Fespa (22. – 26. Juni 2010, München) hat sich swissQprint seinen Platz ebenfalls gesichert. Ein Besuch am Stand 275 Halle B2 lohnt sich.
Mehrere Bestellungen stehen kurz vor der Auslieferung. Auch in Afrika fasst das hochwertige Drucksystem Fuss: Eine erste Maschine ist seit April in Kapstadt, Südafrika erfolgreich im Einsatz.
Das Grossartige an swissQprint: Statt mehrere Maschinen mit fixen Funktionen für unterschiedliche Bedürfnisse zu bauen (z.B. super hohe Auflösung, weisse Tinte, sechs Farben, Lack etc.), haben sie ganz einfach Oryx geschaffen. Oryx ist sozusagen das iPhone unter den Grossformatdruckern. Er ist mehr als hervorragender Maschinenbau. Er ist ein Tausendsassa, der uns alles bietet, was wir brauchen – die optimale Funktion für jeden individuellen Auftrag.
Die neue Druckgeschwindigkeitsstufe, welche die Produktionsleistung verdoppelt, ist nur ein Beispiel. Natürlich werden wir diese neue Möglichkeit nutzen. Statt eine neue Maschine zu kaufen, spielen wir aber ganz einfach eine neue Softwareapplikation ein – wie wenn wir unser iPhone mit einer neuen App bestücken.
Besonders eindrücklich ist übrigens, dass wir seit der Inbetriebnahme vor einem halben Jahr noch keinen einzigen Störfall hatten.
Doy Gatmon
Besitzer von Mediagården, Sweden
Seit das Präzisions-Drucksystem Oryx im Juli 2008 auf den Markt kam, schreibt es Erfolgsgeschichte. In der Schweiz von Grund auf neu konzipiert, entwickelt und hergestellt, fand es zunächst Käufer im Binnenmarkt und in sämtlichen angrenzenden Ländern. Inzwischen sorgt Oryx zudem von Benelux über Spanien, Griechenland, Polen und Skandinavien bis hin zum Baltikum für zufriedene Gesichter bei Händlern und Anwendern.
swissQprint hat sich mit seinem Produkt in Europa innerhalb kurzer Zeit als Qualitätsmarke etabliert und wagt nun den Schritt über den grossen Teich. WP Digital, ein Unternehmen der WIFAG-Polytype Holding, vertreibt Oryx ab sofort in Nordamerika. Der neue Partner verfügt über ein eingespieltes Service- und Vertriebsnetz. Kunden schätzen seine zuverlässige Unterstützung und die fundierte Beratung, welche auf langjähriger Erfahrung mit Grossformatdruckern gründet. Im kommenden Jahr sind unter anderem Auftritte an den Messen ISA USA, SGIA USA und Glass Build USA geplant.
Beide Unternehmen sind zuversichtlich, dass Oryx auch in diesem neuen Markt der Wirtschaftskrise trotzen wird. Nach dem Erfolgsrezept gefragt, antworten sie, dass zum einen genau die Wirtschaftlichkeit ein entscheidender Vorteil sei: Die Druckmaschine ist in nur fünf Minuten gerüstet und arbeitet ihre Jobs absolut zuverlässig ab. Zum anderen sei ihre Vielfältigkeit eine wichtige Charakteristik: Die Basisversion mit ihrem robusten Drucktisch wird hauptsächlich für starre Medien eingesetzt. Mit einer Rollenoption erweitert, lassen sich Planen, Papier, Gewebe oder sonstige Bahnen bedrucken. Eine dritte Option bilden Rollentische, mit denen übergrosse Platten von bis zu 2,5 x 4 m bei minimalem Platzbedarf bedruckt werden. Dies dank einem raffinierten Vorschubprinzip. Im Übrigen bietet Oryx zusätzlich zu den Standardfarben eine Lack- und Weiss-Option. Wer sich für die Orxy Basis entscheidet, investiert also in die Zukunft, denn sie kann jederzeit bedarfsgerecht ausgebaut werden. Last but not least, betonen Hersteller und Händler, überzeuge die Qualität der Maschine: Ob Platten, Rollenmaterial oder übergrosse Medien, das Inkjet-System bedruckt alles höchst exakt. Selbst beidseitigen Druck erledigt es mit bemerkenswerter Passergenauigkeit.
Das Hybrid Inkjet-System Oryx trägt die unverkennbare Handschrift von erfahrenen Entwicklern, die wissen, was Profis von einer High-End Druckmaschine erwarten. Nämlich eine praxistaugliche Lösung, die sich durch zuverlässige Schweizer Präzision und Qualität auszeichnet.
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swissQprint
Espenstrasse 135
CH-9443 Widnau
Telefon 071 727 11 90
Telefax 071 727 11 91
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www.swissqprint.com
Alle Presseinformationen der swissQprint finden Sie unter: www.swissqprint.com
FeniXDG in Italien, KIP-E2S in Frankreich und All about printing für Benelux sind ab sofort in Ihren jeweiligen Märkten aktiv. Alle drei sind etablierte, auf Oryx geschulte Unternehmen.
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