Pressemitteilungen

Inkjet-System Impala und Oryx mit neuen Features
28.04.2011
swissQprint präsentiert an der Fespa 2011 Weiterentwicklungen der hybrid Inkjet-Systeme Impala und Oryx: Eine neuartige Transportmethode für Überformatplatten – für erhöhte Effizienz und Präzision. Und einen revolutionären Primer, der Standard-Inkjet-Tinten auch auf geschlossenen Oberflächen wie Glas und Metall haften lässt. Der Schweizer Entwickler und Hersteller der Druckmaschinen unterstreicht mit diesen Neuerungen seine Innovationskraft.


Endlos Flachbett dank automatischem Plattentransport

Für Grossformate verfügen Impala und Oryx über eine neue Transportmethode, mit der übergrosse Medien über den Drucktisch befördert und exakt am neu definierten Nullpunkt positioniert werden. Dieses Verfahren ist effizient und noch präziser als die herkömmliche Methode; swissQprint hat bisher ein optionales hybrides Vorschubprinzip und Rollentische angeboten. So oder so entstehen beeindruckende 2,5 x 4 Meter Erzeugnisse. Wer sonst nie mit Rollenmaterial arbeitet, kann sich dank des neuen Transportsystems die Investition der Rollenoption sparen.

Primer für Direktdruck auf Glas
In der Innenarchitektur aber auch im Produktdesign von Gebrauchsgegenständen sind die Werkstoffe Glas und Metall allgegenwärtig. Kommt hinzu, dass das Bedürfnis nach individuellen Designs zunimmt. Handwerker und Grafikbetriebe sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, die hochfliegenden Ideen der Kunden möglichst wirtschaftlich umzusetzen. Vor diesem Hintergrund rennen die Entwickler von swissQprint mit dem neuen Angebot eines speziellen Primers offene Türen ein: Direkt nach dem Auftragen des Primers wird mit swissQprint Standard-Inkjet-Tinten das eigentliche Sujet aufgedruckt. Ohne weitere Nachbehandlung wie Einbrennen oder Fixieren haften Primer respektive Drucksujet dauerhaft.

Impala bietet nebst dem CMYK-Standard zusätzliche fünf Kanäle, Oryx zusätzliche 4 Kanäle, von denen einer optional auf den Primer eingerichtet werden kann. So einfach erweitern Anwender ihr Leistungsangebot, das von Möbel-, Messe-, Laden- und Innenausbau über Gastro-Einrichtungen und Glastrennwände bis hin zu Glückspielautomaten und Design-Spiegeln reichen kann.

Die Zusatzkanäle können statt mit Primer auch mit Lacken, Spotfarben, Weiss oder light Tönen belegt werden. Fotografen schätzen beispielsweise light Schwarz für schwarzweisse Bilder in echtem Schwarz und in bestechender Fotoqualität. Wer hohe Ansprüche an feine Hauttöne und homogene Flächen stellt, setzt mit Vorliebe Light Cyan respektive light Magenta ein. Impala wie auch Oryx beeindrucken somit nicht nur mit enormer Vielfältigkeit, sondern auch mit hoher Prozess-Stabilität.

Das junge Schweizer Unternehmen swissQprint AG sorgt mit seinen Neu- und Weiterentwicklungen für Wirbel in der Branche und mausert sich als Innovationstreiber in seinem Spezialgebiet, der Inkjet-Technologie.

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swissQprint AG
Espenstrasse 135
CH-9443 Widnau
Telefon 071 727 11 90
Telefax 071 727 11 91
office@swissqprint.com
www.swissqprint.com


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Impala Family (Download Image)
Impala – ein Schweizer Inkjet-Multitalent mit 9 Farbkanälen. Rekordverdächtige Produktivität, bestechende Präzision.

Impala Flachbett (Download Image)
Revolutionär: mit dem exklusiven Primer von swissQprint AG wird Design auf Glas und Metall Inkjet-tauglich.

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© swissQprint

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Kilian Hintermann
swissQprint
kilian.hintermann@swissqprint.com

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100. Maschine verkauft
26.11.2010
Vor gut zwei Jahren noch ein Newcomer, ist swissQprint AG inzwischen ein Begriff im Markt der Inkjet-Drucksysteme. Soeben meldet das Schweizer Unternehmen den Verkauf der 100. Maschine.


2008 lancierte swissQprint sein ausgeklügeltes hybrid Inkjet-System Oryx und verschaffte sich damit innert Kürze einen Namen. Die High-End Druckmaschine meistert von herkömmlichen Platten, über Rollenmaterial unterschiedlichster Beschaffenheit bis hin zu Grossformaten von 2,5 x 4 Metern praktisch alles. Und das bei bemerkenswerter Präzision und verhältnismässig bescheidenen Platzansprüchen.

Anlässlich der Fespa 2010 präsentierte swissQprint ein neues Modell: Das Multitalent Impala. Sein CMYK-Standard lässt sich mit bis zu fünf zusätzlichen Farbkanälen erweitern. Mit Spezialtinten, welche aussergewöhnliche Hafteigenschaften besitzen, lassen sich sogar Alu und Glas per Inkjet bedrucken. Folglich kann der Praktiker mit einer einzigen Maschine ein immenses Leistungsspektrum anbieten und verschafft sich somit einen klaren Wettbewerbsvorteil. Last but not least hält Impala in seiner Kategorie den Rekord in Sachen Druckgeschwindigkeit und ist somit Inbegriff von Wirtschaftlichkeit.

Beide Systeme überzeugen durch ihre Vielseitigkeit, Robustheit und Verlässlichkeit. Zum zufriedenen Kundenkreis gehören grafische Betriebe genau so wie Industrieunternehmen. Es hat sich herumgesprochen, dass die Druckmaschinen aus dem Hause swissQprint eine Investition sind, die sich rasch auszahlt.

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Neues Inkjet-System erfolgreich an Fespa 2010 lanciert
07.07.2010
swissQprint überrascht mit Impala Das Schweizer Startup-Unternehmen swissQprint AG hat sich in nur zwei Jahren einen Namen mit seinem Hybrid Inkjet-System Oryx gemacht, welches inzwischen zigfach und rund um den Globus erfolgreich im Einsatz ist. Anlässlich der Fespa 2010 präsentierte swissQprint völlig unerwartet eine Neuentwicklung, die Standards neu definieren wird: Impala.

Die neue Premium Inkjet-Flachbettmaschine Impala ist ein Multitalent. Von herkömmlichen Platten, über Rollenmaterial unterschiedlichster Beschaffenheit bis hin zu Grossformaten von 2,5 x 4 Metern ist alles möglich. Bei höchster Präzision und verhältnismässig bescheidenen Platzansprüchen. Der CMYK-Standard lässt sich mit bis zu fünf zusätzlichen Farbkanälen erweitern. Macht total neun. Und das eröffnet weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Veredelung mit Effekt-Lacken. Was noch mehr überrascht, ist zum einen die Tatsache, dass selbst Glas und Alu neuerdings Inkjet-tauglich sind. Impala arbeitet optional mit Spezialtinten, welche aussergewöhnliche Hafteigenschaften besitzen. Zum anderen staunten die Standbesucher über die Druckgeschwindigkeit des neuen Systems. Impala schlägt alle in seiner Klasse je dagewesenen Produktivitätsmassstäbe. Impala bietet Schweizer Qualität zu einem äusserst attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. Und das so überzeugend, dass einige Messebesucher auf der Stelle ihre Bestellung platzierten.

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Impala – ein neues Schweizer Inkjet-Multitalent mit 9 Farbkanälen. Rekordverdächtige Produktivität, bestechende Präzision.

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Fespa München
17.06.2010
Halle B2, Stand 275 swissQprint überrascht mit Impala Das Schweizer Startup-Unternehmen swissQprint hat sich in nur zwei Jahren einen Namen mit seinem Hybrid Inkjet-System Oryx gemacht, welches inzwischen zigfach und rund um den Globus erfolgreich im Einsatz ist. Anlässlich der Fespa 2010 präsentiert swissQprint völlig unerwartet eine Neuentwicklung, die Standards neu definieren wird: Impala.

Zu besichtigen in Halle B2, am Stand 275. Die neue Premium Inkjet-Flachbettmaschine Impala ist ein Multitalent. Von herkömmlichen Platten, über Rollenmaterial unterschiedlichster Beschaffenheit bis hin zu Grossformaten von 2,5 x 4 Metern ist alles möglich. Bei höchster Präzision und verhältnismässig bescheidenen Platzansprüchen. Der CMYK-Standard lässt sich mit bis zu fünf zusätzlichen Farbkanälen erweitern. Macht total neun. Und das eröffnet weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Veredelung mit Effekt-Lacken. Was noch mehr überrascht, ist zum einen die Tatsache, dass selbst Glas und Alu neuerdings Inkjet-tauglich sind. Impala arbeitet optional mit Spezialtinten, welche aussergewöhnliche Hafteigenschaften besitzen. Zum anderen werden die Standbesucher über die Druckgeschwindigkeit des neuen Systems staunen. Impala schlägt alle in seiner Klasse je dagewesenen Produktivitätsmassstäbe. Ob Grafikwerkstatt oder Industriebetrieb, wer sich mit dem Gedanken trägt, ein State of the Art Inkjet-Drucksystem anzuschaffen, sollte einen Besuch bei swissQprint einplanen. Zumal Impala Schweizer Qualität zu einem äusserst attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis bietet.

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Oryx mit Geschwindigkeits-Update
17.06.2010
Halle B2, Stand 275 Das High-End Inkjet-System Oryx beeindruckt ab sofort mit einer noch höheren Druckgeschwindigkeit. Neu leistet es 77 Quadratmeter pro Stunde. Das ist doppelt so viel als seine die bisherige Höchstleistung.

Die in der Schweiz entwickelte und gebaute Druckmaschine Oryx ermöglicht von Haus aus eine hohe Wertschöpfung. Die Ingenieure bei swissQprint legten bereits bei der Erstentwicklung besonderen Wert auf effiziente Arbeitsabläufe. So ist beispielsweise das Umrüsten zwischen unterschiedlichen Jobs im Handumdrehen erledigt. Einmal eingerichtet, arbeitet das System seine Aufträge zuverlässig und ohne Aufsicht ab. Die Optimierung des Systems geht weiter. Statt drei stehen jetzt vier Produktivitätsstufen zur Auswahl: 12 m2/Std. für Druck von höchster Güte, 18 m2/Std. im lupenreinen Produktionsmodus, 38 m2/Std. im Standard-Entwurfsmodus und neu blitzschnelle 77 m2/Std., sozusagen im Overdrive, bei immer noch überzeugenden Resultaten. Oryx bedruckt von üblichen Platten oder Acryl-Glas über Rollenmaterial bis hin zu übergrossen Medien alles aufs Tröpfchen genau und mit beeindruckender Passergenauigkeit. Die neue Geschwindigkeitsstufe ist bei neuen Systemen selbstverständlich Teil des Leistungsumfangs. Bestehende Kunden haben Anspruch auf ein kostenloses Software-Update. Wer auf das hochwertige Inkjet-System setzt, hat also nicht nur bei der Qualität sondern auch bei der Produktivität immer die Nase vorn.

 

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Oryx goes West
07.12.2009
Die Schweizer swissQprint AG erweitert ihr Vertriebsnetz für das Hybrid High-End Inkjet-System Oryx. Nachdem es sich in Europa trotz Wirtschaftskrise erfolgreich verkauft, wird es neu auch in den USA und Kanada erhältlich sein.


Seit das Präzisions-Drucksystem Oryx im Juli 2008 auf den Markt kam, schreibt es Erfolgsgeschichte. In der Schweiz von Grund auf neu konzipiert, entwickelt und hergestellt, fand es zunächst Käufer im Binnenmarkt und in sämtlichen angrenzenden Ländern. Inzwischen sorgt Oryx zudem von Benelux über Spanien, Griechenland, Polen und Skandinavien bis hin zum Baltikum für zufriedene Gesichter bei Händlern und Anwendern.

swissQprint hat sich mit seinem Produkt in Europa innerhalb kurzer Zeit als Qualitätsmarke etabliert und wagt nun den Schritt über den grossen Teich. WP Digital, ein Unternehmen der WIFAG-Polytype Holding, vertreibt Oryx ab sofort in Nordamerika. Der neue Partner verfügt über ein eingespieltes Service- und Vertriebsnetz. Kunden schätzen seine zuverlässige Unterstützung und die fundierte Beratung, welche auf langjähriger Erfahrung mit Grossformatdruckern gründet. Im kommenden Jahr sind unter anderem Auftritte an den Messen ISA USA, SGIA USA und Glass Build USA geplant.

Beide Unternehmen sind zuversichtlich, dass Oryx auch in diesem neuen Markt der Wirtschaftskrise trotzen wird. Nach dem Erfolgsrezept gefragt, antworten sie, dass zum einen genau die Wirtschaftlichkeit ein entscheidender Vorteil sei: Die Druckmaschine ist in nur fünf Minuten gerüstet und arbeitet ihre Jobs absolut zuverlässig ab. Zum anderen sei ihre Vielfältigkeit eine wichtige Charakteristik: Die Basisversion mit ihrem robusten Drucktisch wird hauptsächlich für starre Medien eingesetzt. Mit einer Rollenoption erweitert, lassen sich Planen, Papier, Gewebe oder sonstige Bahnen bedrucken. Eine dritte Option bilden Rollentische, mit denen übergrosse Platten von bis zu 2,5 x 4 m bei minimalem Platzbedarf bedruckt werden. Dies dank einem raffinierten Vorschubprinzip. Im Übrigen bietet Oryx zusätzlich zu den Standardfarben eine Lack- und Weiss-Option. Wer sich für die Orxy Basis entscheidet, investiert also in die Zukunft, denn sie kann jederzeit bedarfsgerecht ausgebaut werden. Last but not least, betonen Hersteller und Händler, überzeuge die Qualität der Maschine: Ob Platten, Rollenmaterial oder übergrosse Medien, das Inkjet-System bedruckt alles höchst exakt. Selbst beidseitigen Druck erledigt es mit bemerkenswerter Passergenauigkeit.

Das Hybrid Inkjet-System Oryx trägt die unverkennbare Handschrift von erfahrenen Entwicklern, die wissen, was Profis von einer High-End Druckmaschine erwarten. Nämlich eine praxistaugliche Lösung, die sich durch zuverlässige Schweizer Präzision und Qualität auszeichnet.

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Fespa Amsterdam
18.05.2009
SwissQprint präsentiert dem interessierten Fachpublikum auf der Fespa Digital in Amsterdam

erstmals ein Premium Inkjet-System für starre und flexible Druckmaterialien, das aufgrund seiner Auflösung und Ausstattung sowie Produktivität Massstäbe setzen wird. Das Oryx Drucksystem von swissQprint (Halle 7 Stand P50) stellt erstmals während der Messe seine herausragenden Fähigkeiten vor breitem Publikum unter Beweis. Messebesucher können sich von einer bestechenden Bildqualität überzeugen. Mit dem hybriden Drucksystem, basierend auf der piezoelektronischen Technologie (DOD) mit UV-härtenden, geruchsverminderten und lösemittelfreien Tinten, liefert der Oryx Drucker auf vielen Druckmaterialien eine erstaunliche visuelle Druckauflösung von bis zu 1200 dpi. Optisch genau justierte Druckköpfe erlauben die variable Tropfengrösse von 14 bis 42 Picoliter und die adressierbare Druckauflösung von 360 dpi bis 720 dpi. Gedruckt wird binär oder mit vier Graustufen. Der CMYK-Standard ist auf bis zu acht Farben erweiterbar: Lightfarben für naturgetreue Hauttöne, Weiss, Lack oder Sonderfarben. Durch das formatunabhängige Registriersystem ermöglicht der Oryx Drucker eine beidseitig passgenaue Bebilderung der starren und flexiblen Druckmaterialien. Zum Einsatz können Platten bis zu 50 mm Dicke und maximal 2,5 m Breite kommen. Die Verwendung von Überformaten ab 1,5 m Länge ist mit Rollenvorschub möglich, und die optionale Roll-to-roll-Verarbeitung steht ebenfalls zur Disposition. Der Druckbereich auf dem äusserst stabilen Vakuum-Tisch beträgt 2,5 x 1,5 m, wobei das starke Vakuum-System auch das Bedrucken von wärmeempfindlichen Substraten zulässt.

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Kilian Hintermann
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swissQprint macht weiter Druck
27.02.2009
swissQprint bringt neuen UV-Flachbett Drucker auf den Markt. Das ehemals verantwortliche Inkjet-Entwicklerteam eines namhaften UV Drucker Herstellers führt die Erfolgsgeschichte weiter und bringt unter dem Namen ‹Oryx› einen neuen Premium UV-Inkjet Drucker auf den Markt.

Nach dem Rückzug der oben genannten Firma aus dem Printer Markt führt die Mannschaft um Reto Eicher CEO, die seit Jahren erfolgreiche Arbeit weiter und präsentiert eine weiterentwickelte Flachbett und Roll to Roll (all in one) -Maschine. «Unsere Kompetenz und Erfahrung vereint sich in mehr als 500 weltweit installierten Druckern». Die ‹Oryx› wird in noch bestechenderer Qualität vom kleinsten Muster bis zur Serien Produktion überzeugen. Neuste Druckkopftechnologie mit hoch präziser Mechanik und ausgeklügelter Software runden das perfektionierte Schweizer Produkt ab.

Preise und Verfügbarkeit
Der äusserst attraktive Verkaufspreis des Druckers spricht vor allem kleinere und mittelständige Unternehmen an. Bereits im Sommer 2008 werden die ersten Flachbett drucker die Produktionshallen in der Schweiz verlassen. Bis dahin wird die intensive Beta-Testphase, welche bereits angelaufen ist, andauern. Wir sind bereit die Erfolgsstory aus dem «Schweizer Präzisions Valley» fortzusetzen.

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Kilian Hintermann
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