Features

Software

Die Schaltzentrale der swissQprint-Systeme, sprich die Ausgabesoftware des integrierten PCs, ist schlicht universell, denn sie lässt jegliche Parametrisierung zu. So sind Feineinstellungen auch nach dem RIP-Prozess möglich oder die freie Positionierung verschiedener oder gleicher Bilder. Kommt die Plattenoption zum Zug, bestimmt die Steuerung den optimalen Zeitpunkt des Vorschubs (Clustering) respektive die Ansatzpunkte (Cropping). Kurz: die Software der Grossformatdrucker ist Garant für naht- und makellose Resultate.

Ein kleines Zusatzwerkzeug, der Livespooler, kommuniziert zwischen der RIP-Station und der Ausgabesoftware. Damit wird der Workflow durchgängig und der Maschinenführer behält den Überblick und vor allem das Timing unter Kontrolle. Das Tool verfolgt die vom Spooler geschickten Druckjobs und meldet laufend zurück, was genau damit passiert. Es ist jederzeit ersichtlich, welcher Job sich wo in der Warteschlange befindet. Vor allem bei Mehrfachjobs ist es hilfreich, dass der elektronische Wichtel das Mitzählen übernimmt. Zusätzlich zu den Statusberichten liefert die Software auch Informationen der Druckmaschine, beispielweise Statusmeldungen und die Füllstände der Tintenbehälter. Noch ein Beispiel der diversen Nebenfunktionen gefällig? Eine hochauflösende CCD-Kamera im Drucktisch gibt via Bildschirm den 500-fach vergrösserten Blick auf die Druckdüsen frei. Das erlaubt deren optische Justierung.

Farben

Inkjet-Druck ist so bunt wie die Welt. Der CMYK-Standard ist bis zu neun Farben erweiterbar: Mit Lightfarben, die naturgetreue Hauttöne und feine Schattierungen zeichnen, mit Weiss, Effektlack und sogar Primer für Glasdruck. Sonderfarben wie Orange, Violett und Grün erweitern den Farbraum signifikant. Damit erreicht man Pantone-Farben noch exakter.

Sämtliche der UV-härtenden Tinten sind VOC-frei. Sie haften auf Acryl, Alu-Verbundplatten, Holz, Planen, Polyester, Polykarbonat, Polystyrol, (Hartschaum) PVC, Vinylfolien, Weichschaumplatten und einer Vielzahl weiterer Medien. Geeignete Materialien können nach dem Druck ohne weiteres verformt werden, ohne Weissbruch der Farbe. Weil sie flexibel genug ist.

Eindrückliche Substrat-Dimensionen

Nyala bedruckt bis zu
3,2 m × 4 m grosse und 50 mm dicke Platten. Und das bei relativ geringem Platzbedarf.

Gezielte Saugkraft

Das Vakuum-System ist entlang der Breitseite stufenlos einstellbar. Maskieren erübrigt sich weitestgehend. Für industrielle Anwendungen und die Tandem-Funktion gibt es eine verstärkte Vakuum-Option.

Medien-Diversität

Die UV-härtenden Tinten haften auf Acryl, Alu-Verbundplatten, Holz, Planen, Polyester, Polykarbonat, Polystyrol, (Hartschaum) PVC, Vinylfolien, Weichschaumplatten und mit Primer sogar auf Glas, eloxiertes Aluminium und Edelstahl.

Homogenes Weiss

Weisse Tinte neigt bekanntlich zu Sedimentation. Nyala hält sie in Bewegung. So bleibt die Druckzuverlässigkeit jederzeit gewährleistet. Egal, wie oft Weiss zum Einsatz kommt.

Sicher ist sicher

Die Crash Sensor Technology beugt Schäden vor, wenn beispielsweise die Materialstärke zu klein eingegeben wurde oder Ecken des Mediums aufstehen. Der Druckkopfwagen kommt unverzüglich zum Stillstand.

Vakuum-Umkehr

Der Quick Release Knopf neutralisiert das Vakuum null Komma nichts – das Substrat kann sofort entfernt werden. Damit schwere Medien mühelos zu verschieben sind, erzeugt die Schubumkehr ein Luftkissen.

Nullpunkte à gogo

Einzigartig sind die einfach und schnell setzbaren Registerpins. Nebst dem eigentlichen Nullpunkt bilden sie zusätzliche mechanische Anschlagpunkte. Formatunabhängig und so viele, wie es zur effizienten Ausnutzung des Drucktisches braucht.

Swiss Made

In der Schweiz entwickelt und fabriziert, zeichnen sich swissQprint Grossformatdrucker durch Präzision, hohe Lebensdauer und robuste Qualität bis ins Detail aus.

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