Das Prinzip ist einfach: der Drucktisch lässt sich vorne wie hinten mit Medien bestücken. Während der Druck auf der einen Seite im Gang ist, belädt der Operator den anderen Bereich und umgekehrt. Es wird folglich ohne Unterbruch gearbeitet.
Der Vakuumtisch ist dabei in einen vorderen und einen hinteren Bereich geteilt. Auf beiden Seiten ist das Vakuum wie gewohnt stufenlos regulierbar. Nebeneffekt: Bei herkömmlichen Jobs, wenn nur im vorderen Bereich gedruckt wird, kann der hintere Vakuumbereich ausgeschaltet werden. Maskieren entfällt.
Vor allem in den Druckmodi Repetieren und Schattenbilder bringt das Verfahren eine enorme Zeitersparnis mit sich.


